Bachblütentherapie

Viele kennen von den Bachblüten vor allem die Rescue-Tropfen. Sie sind eine Mischung aus fünf verschiedenen Bachblüten. Da man als Laie oft nicht genau weiß, welche gerade die passende Bachblüte ist, nimmt man einfach eine Mischung und eine "trifft" dann schon.

 

Was genau sind eigentlich Bachblüten?

Ersteinmal haben Bachblüten nichts mit einem Bach zu tun. Vielmehr war es der Engländer Dr. Bach, der den Blütenmischungen seinen Namen gab. Er war der Meinung, dass die Blüten bestimmter Pflanzen homöopathisch aufbereitet positive Wirkung auf das Gemüt von Menschen haben kann.

 

Wie findet man raus, welche Bachblüten für einen die passende ist?

Es gibt viele Möglichkeiten, die richtige Blüte herauszufinden. Klassischerweise nutzt man Bücher, das Internet oder spezielle Karteikarten zur Einordnung. Ich habe in den letzten Jahren jedoch sehr gute Erfahrungen damit gemacht, die passende Bachblüte kinesiologisch auszutesten.

 

Mir war in der therapeutischen Arbeit immer wieder aufgefallen, dass die kinesiologisch getetesteten Blüten andere sind, als Patient und Therapeut anfänglich dachten. Ein möglicher Erklärungsansatz wäre, dass man mittels des Muskeltests auch den unbewussten Stress testen kann. Und der ist manchmal näher am eigentlichen Hintergrund einer Emotion als das, was man bewusst über eine Sache denkt.

 

Die individuelle Weisheit des Körpers wird hier also höher bewertet als das allgemeine Wissen. Und das ist ein Konzept, dem ich gerne folge: Der Körper weiß meist am besten, was für ihn gut oder schlecht ist.